Offenbarung Christi – das Medium Gabriele Wittek
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Die innere Stimme des „göttlichen Wortes“ macht über das Medium Jakob Lorber eine klare Aussage: „Ich werde nie mehr in einem Tempel Wohnung nehmen, sondern nur im Geiste derer, die mich suchen, mich bitten, und mich also auch über alles lieben werden. Ihr Herz wird mein wahrer Wohntempel sein, dort werde ich zu ihnen reden, sie ziehen und führen. ... Ich aber werde zuerst unsichtbar kommen. Ich werde mich den Menschen zu nahen anfangen durch wahrhaftige Seher, Weise und neuerweckte Propheten, und es werden in jeder Zeit auch Mägde weissagen und die Jünglinge helle Träume haben; und es werden sie viele anhören und sich bessern; aber die Welt wird sie für irrsinnige Schwärmer schelten und ihnen nicht glauben, wie das auch mit den Propheten der Fall war.“ Das war um 1850. Seitdem häufen sich die Anzeichen für die Erfüllung dieser Prophezeihung in den Christuserlebnissen und in den „Mägden und Jünglingen“ der Schreib- und Tieftrancemedien (s. Medien und Offenbarungen). Oder wie sollte man das sonst verstehen? Die Sache wird dadurch schwierig, daß es mehrere „neuerweckte Propheten“ gibt, die im Namen Christi sprechenund in stark unterschiedlicher Qualität sprechen (s. Offenbarungen-Kriterien). Frau Wittek ist anders. Sie wird als eine einfache, katholisch erzogene Frau geschildert (Lit. 14). Ab 1970 wurde sie durch eine Zeit heftiger psychischer Krisen ohne ihr Wissen von der geistigen Welt zum Medium ausgebildet (s. Medien über das Medium Carl Gasper). Frau Wittek lebt in Würzburg und begann 1975 mit den ersten Offenbarungen. Ihre Offenbarungen sind aus mehreren Gründen besonders interessant:
Heimholungswerk und Universelles Leben Leider muß aber ein problematischer Punkt geklärt werden.
Es begann 1975 mit einer langsam wachsenden Gemeinschaft, dem „Heimholungswerk“. 1984 kam die Botschaft, zusätzlich eine feste Lebensgemeinschaft zu gründen, das „Universelle Leben“ (UL). Es kamen reiche Leute, bis zu 400 Mio DM, einem gesamten Firmenerbe! In Esselbach bei Marktheidenfeld entstanden Wohnungen, Kindergarten, Schule und Krankenhaus. Frau Wittek war damit völlig überfordert. Sie holte sich einen Geschäftsführer, Herrn Dohle. Eine Zeitzeugin, die Jahre später wie viele andere auch die Gemeinschaft verlassen hat, berichtet: „Von der damaligen Natürlichkeit von Frau Wittek war ich angenehm berührt. Offene Gespräche mit Frau Wittek und ihrem damaligen Begleiter Karl Köbler vermittelten Menschlichkeit, Ehrlichkeit und ein inniges Gefühl, miteinander zu leben ... Mit dem Einstieg von Harald Dohle erfolgte Schritt für Schritt der Umbau des Heimholungswerkes zum Universellen Leben. Damit wurde aus der Gemeinschaft ein wirtschaftliches Imperium, und die Menschlichkeit ging verloren. Kritik wurde nicht gewünscht und nicht zugelassen. Ich war jedoch nicht stark genug, mich der Gewalt eines Harald Dohle entgegen zu stellen.“ Die Vorgabe Christi war, daß jeder gleichberechtigt und nur seiner inneren Führung unterstellt sei. Unter Herrn Dohle wurde daraus ein Kanon straffer und streng kontrollierter Regeln. Es war wie der Übergang des Urchristentums zur organisierten Staatsreligion mit folgender Inquisition. Frau Wittek wurde isoliert, ihre Post abgefangen. Sie scheint dadurch im Lauf der Jahre realitätsfern geworden zu sein. Leider ist auch unsere Kirchengeschichte kaum besser. Christus und die geistige Welt greifen, wie wir wissen, in solche Entwicklungen nicht ein. Wird dadurch die Bibel entwertet?
Die EZW Zürich schreibt unter www.relinfo.ch/ul/info.html
u.a Folgendes: „... macht Gabriele Wittek den Eindruck
einer im Haushalt unterforderten und deswegen psychisch belasteten
Frau.“
„Nach dem Tod der Mutter habe sie die ersten "inneren
Worte" gehört. Nach einem Jahr erscheint die Mutter ihrer
Tochter und Gabriele glaubt, mit ihr sprechen zu können.“
Relinfo schreibt weiter: „1979 zieht ein gewisser Walter
Hofmann zu den Witteks. Dieser ehemalige FH-Professor hat sich
zwanzig Jahre lang mit Esoterik, unter anderem auch mit
"Transzendentaler Meditation" (Maharishi Mahesh Yogi)
befasst, womit er offenbar die Lehre der Wittek stark beeinflusste.“
Herr Hofmann schreibt weiter: „Gerade im Heimholungswerk erlebte ich die absolute Freiheit: Keine Bindung an Personen, Kulte, Riten oder äußere Vereinigung.“ Das war 1980. Leider hat sich dies durch Geld und fundamentalistische Kräfte ins Gegenteil geändert, die heutige Sekte Universelles Leben ist unterdrückerisch und aggressiv geworden. Mit der Qualität der frühen Offenbarungen hat dies aber so wenig zu tun wie Inquisition und Religionskriege mit der Bibel. Leider entwickeln Religionsgemeinschaften häufig gewisse Absurditäten und Perversitäten (z.B. solche Kritiken wie die o.g.), deswegen sollte auch keine Religionsgemeinschaft auf eine andere mit Steinen werfen. Die „Christliche Mysterienschule“ Es folgen nun einige Zitate aus dem Beginn der „Christlichen Mysterienschule“, und danach aus einem Interview mit Frau Wittek. Die Offenbarung beginnt mit folgendem Text: „Ich bin der Christus in Gott, Meinem Vater, der Herr des Lebens. Mein sich offenbarendes Licht berührt alle suchenden und willigen Menschen, auf daß sie den Pfad zur Wahrheit und zum Leben erkennen und auch finden. Denn Ich bin für jeden Menschen und auch für jede Seele der Weg, die Wahrheit und das Leben. Keiner kommt zum Vater denn durch Mich ... Wer keinen Einblick in die fundamentalen Zusammenhänge um die göttliche Schöpfung hat, der findet diese Worte anmaßend. Die Mehrzahl der Menschen erkennt weder die tiefere Bedeutung meiner Erlösertat, noch versteht sie Mein Wirken als Meister aller Meister.“ Das ist klar und eindeutig. Wir sollten uns allerdings hüten, sie zu eng zu interpretieren. Die zentrale Stellung Christi gilt für alle Menschen aller Religionen, für Fromme und für Atheisten. Christus wendet sich an unsere Seele und nicht an das vordergründige Ego. Ob wir als Ego ihn kennen oder nicht, spielt keine Rolle. Es ist gewiss kein Aufruf zur Mission!
Deshalb sagt Christus:„Nach der ewigen Wahrheit der göttlichen Gesetze gibt es nur einen Meister, es ist der Meister und Erlöser Christus, das „ICH BIN“ in Gott, Meinem Vater. Ich bin der Sohn Gottes, der Mitregent der Himmel und der Erlöser aller Menschen und Seelen. Einige der verkörperten und entkörperten Meister besitzen wohl Kenntnisse aus den Gesetzmäßigkeiten Gottes und wissen den inneren Weg. Die gesetzmäßigen Zusammenhänge der Schöpfung sind auch ihnen jedoch nur unvollständig bekannt. Die wenigsten von ihnen finden über diesen Bewusstseinszustand hinaus.“ Im Hinblick auf die bereits besprochenen Offenbarungen und nach meiner Kenntnis vieler Erwachter ist dies absolut stimmig. Mit diesen Sätzen wird das Religionsproblem zwischen Ost und West auf eine überzeugende Weise gelöst: Östliche Erfahrung „weiß den inneren Weg“, und westliche Neuoffenbarungen (nicht die Kirchen!) kennen „die gesetzmäßigen Zusammenhänge der Schöpfung“. Nun beschreibt Christus seine Stellung in der Schöpfung. Wir kennen das zwar schon, aber die Kompetenz dieser Darstellung und ihre majestätische Sprache sind beeindruckend: „Der Anlaß zur ewig-reinen ätherischen Seinsschöpfung mit all ihren reinen Formen und Geistwesen war Ich, der von Gott, dem Allmächtigen, der ewigen Intelligenz, Erstgeschaute. Die ausschlaggebende Kraft, die den Allgeist bewog, ein ätherisches Reich mit ätherischen Formen zu schaffen (das 'Reich Gottes'), war Seine hohe und hehre Empfindung, Vater und Mutter zugleich zu sein.“ Dann folgt auch hier wieder eine (meta-)physikalische Bemerkung: „Die Urkraft, das allmächtige Prinzip, ist das allbelebende und -erhaltende Zentalgestirn, die Urzentralsonne (das klang bereits bei Lorber an). Die Urzentralsonne besteht aus zwei Urkräften, welche die Gesamtheit beleben. Sie sind der allgegenwärtige Geist, der sein Kräftepotential, die Liebe, der gesamten Schöpfung schenkt. Das Energiepotential der positiven Urkraft ist zweimal so groß wie das der negativen ... Nach demWillen des Ewigen bin Ich ein Drittel der Positiven Urkraft. Diese Gegebenheit lag meiner Aussage als Jesus von Nazareth zugrunde: Mein Vater ist größer denn Ich.“ „Die gesamte Schöpfung kreist um das gewaltige Ur-Werk, die Urzentralsonne. In ihr Emmissionslicht, in die ewig erhaltende Kraft, sind alle geistigen und materiellen Formen eingebettet, auch alle Geistwesen, Seelen und Menschen. Sieben Grundhimmel mit ihren sich gegenseitig durchdringenden Untersphären umkreisen dieses pulsierende und in sich rotierende Gebilde, die Urzentralsonne (dem entsprechen die 7 Chakren und die 7 Energiehüllen der Seele). Dieses energetische Kraftwerk ist das hehre Bewusstsein des Geistes, von dem das Leben ausgeht.“ Innerhalb der Urkräfte gibt es vier geistige Elementarkräfte, und das Geistwesen Emanuel deutete bereits vor hundert Jahren an, daß sie durch den Sündenfall in Unordnung kamen. Zu seiner Erlösertat sagt Christus: „Als später der Fall, das Abrünnigwerden von Gott, unserem Vater, sich soweit entwickelt hatte, daß die vier Elementarkräfte gefährdet waren, ging Ich, der Mitregent der Himmel, zur Einverleibung. Jesus sollte für die Menschen ein Symbol sein für das, was in Mensch und Seele geschieht, wenn der Mensch die Jesus-Nachfolge antritt. Als Ich die Himmel verließ, standen das göttliche, zur Form gewordene Leben und auch die Form des Menschen vor einem Wendepunkt ... Dies zu verhindern war meine Mission. Meine Erlösertat brachte ich allen Seelen, gleich ob sie Wesen des Falls waren oder nur Wesen, die später aus den Himmeln herniederstiegen, um Mir zu dienen, und sich erst auf dem Weg über die Erde belastet hatten. Allen brachte ich einen Teil meines himmlischen Erbes, den Erlöserfunken. Mein himmlisches Erbe, die Teilkraft aus der Urkraft, befindet sich, in Funken aufgeteilt, in jeder belasteten Seele als stützendes und erhaltendes Prinzip der vier geistigen Elementarkräfte.“
„Allen Seelen“ - klarer kann man nicht ausdrücken, daß Christi Erlösung mit
konfessioneller oder sektiererischer Gläubigkeit nichts zu tun hat.
Was bedeutet das für uns? „Mein Weg als Jesus von Nazareth war ein rein mystischer Weg. Ich sprach: Folget mir nach! Deshalb muß jede Seele diesen inneren Weg erkennen und ihn auch beschreiten. Es gibt nur einen Weg zu Gott, unserem ewigen Vater, den Weg nach innen. Als Jesus von Nazareth sagte Ich: Das Reich Gottes ist inwendig in euch ... Ich, Jesus Christus, bin der Schlüssel zum Tor der Absolutheit. Keiner kommt zum Vater denn durch Mich. Ich bin die Teilkraft aus der Urkraft, der Mitregent der Unendlichkeit.“
Wenn wir diese Stimme, gesprochen durch eine "natürliche und offene Frau" (Zeitzeugin, siehe auch die folgende Personenbeschreibung), nicht als Stimme des echten Christus anerkennen können, was sollte dann das Kriterium sein?
Prof. Walter Hofmann hat 1979 Frau Wittek ausführlich befragt. Diesem Interview (Lit.14) entstammen die folgenden Zitate.
Am 6. Januar 1975 saß Frau Wittek abends im Garten: „Plötzlich sah ich an meiner Seite eine wunderschöne Gestalt stehen, ein Wesen in leuchtend weißem Kleid. Mein erster Gedanke war: Du bist mein Schutzengel, und ich möchte dir danken. Da fielen wieder Worte in mich ein: 'Danke nicht mir, sondern danke Gott, denn Er ist unser Führer. Wir sind nur seine Diener'. Ich faßte den Mut zu fragen: Weshalb werde ich denn in meinen Träumen so geplagt? Sofort kam die Antwort: 'Alles, was in der Seele ist, kehrt sich nach außen, damit die göttliche Einstrahlung beginnen kann. Trete du den Träumen mit den Worten „Jesus Christus“ entgegen, und Christus wird in dir der Sieger sein. Tue alles im Namen Jesu Christi und fürchte dich nicht, denn die rein-geistige Welt ist um dich.' Ich schrieb diese Worte auf und zeigte sie meinem Mann. Er sagte, das ist nicht von dir, das kann nicht von dir sein. Es ist ein ganz anderer Stil.“ (der oben zitierte kirchliche Kritiker beschreibt dies mit „Frau Wittek habe innere Worte gehört“; wer hat recht?) Die innere Stimme „erklärte mir auch, daß in den Reinigungsebenen unvorstellbare Not herrsche, weil die Kirchen die Menschen nicht zu Gott im eigenen Innern führen, sondern an äußere Formen binden. Dadurch bleiben auch die Seelen weiterhin an diese äußeren Formen gebunden, weil sie den Belehrungen, Gott im Innern zu suchen, keinen Glauben schenken können ... Ich hörte mir das alles an und konnte es nicht begreifen.“ Sie erhielt auch eine Warnung: „Sobald der Mensch neugierig wird, zieht er durch diese Energie Seelen aus den verschiedenen Bereichen an. Aus diesen können ihn dann auch niedere Wesen beeinflussen. Sofern der Mensch labil sei, könne er sogar durch solche Wesen besessen werden. Deshalb: Richte dich nur auf das höchste Licht aus.“ An ein Medium ergehen hohe Ansprüche, denn „jede neue Erkenntnis mußte und muß ich – es ist auch heute noch so – zuerst erfassen und dann selbst verwirklichen. Erst dann gibt der Geist diese Offenbarungen in der Öffentlichkeit weiter.“ Dies mag eine Erklärung sein für falsche und unvollständige Christusoffenbarungen. „Nun setzte das zweite große Weh in meinem Leben ein: Ich verstand die Menschen nicht mehr! Sie konnten das Wort Gottes hören, und sofort nach dem Amen des Herrn waren sie wieder in der Welt verstrickt und sprachen über Alltagsprobleme.“ Frage von Prof. Hofmann: „Wie können Sie beweisen, daß es Christus ist, der durch Sie zu den Menschen spricht?“ In einer langen Antwort beschreibt Frau Wittek, wie sie über den Geistkörper und die sieben Bewusstseinszentren (Chakras) als „die sieben Hüllen der Seele“ und über ihre wachsende Rotation bei immer stärkerer Verwirklichung der Gesetze Gottes belehrt wurde. „Wenn ich mich mit dem inneren Geist verbinde ...merke ich zum Teil sehr, sehr stark, wie vermehrte Kräfte in die Seele und den Körper eindringen. Zwischen den Augen beginnt das Rotieren, und die Energie fließt in alle sieben Bewusstseinszentren. Da fühle ich die inneren Bewusstseinsströme ... und wenn ich diese Ströme spüre ... und im selben Moment ist auch die innere Stimme da, die ich ganz deutlich als klare, ruhige Stimme vernehme, weil die Gehirnmasse eins mit der Seelenmasse ist – für mich ist das der Beweis.“ Bei der inneren Stimme gibt es Unterschiede: „Wenn Geistlehrer Emanuel über das Innere Wort lehrt, bemerke ich, daß er nicht unmittelbar in das Gehirn einspricht, sondern über eines der sieben Bewusstseinszentren.“ Über welches, das „kommt ganz drauf an, was der Geist sagen möchte ... Die Impulse fließen hinauf ... dringen dann ins Gehirn ein und dort nehme ich sie als Gottessprache wahr.“ ... „Wenn ich mich heute, nach fast 6 Jahren, über weltliche Dinge unterhalten muß, so ist dies für mich unendlich schwer und ich ermüde sehr.“ Über die inneren Vorgänge berichtet Frau Wittek wie über eine mystische Schau: „Jetzt ist es oftmals so, daß ich es in mir sehe und auch zugleich weiß ... das ist viel umfangreicher als das, was der Herr nachher durch das Offenbarungswort wiedergeben kann ... Diese herrlichen Bilder, die mir oft in wenigen Sekunden aufgetan werden, kann man mit unseren primitiven Worten nicht vollkommen schildern. Deshalb sagte auch der Herr, wir sollten alle Offenbarungen nur sinngemäß erfassen und nur das Verstandene verwirklichen.“ Frau Wittek erläutert genau, was weiterhin im Einzelnen geschieht, z.B. „daß die reinen Geistwesen ... in die Gehirnzellen sehen, um die Lichtkräfte des Geistes auf die Zellen zu lenken, in denen die entsprechenden Buchstaben oder Worte gespeichert sind. Auf diese Weise kann der Mensch die Lichtsprache des Geistes durch Worte zum Ausdruck bringen.“
Einige Male meldeten sich auch Verstorbene über Frau Wittek: „Das ganze ist unangenehm. Nach der Offenbarung einer solchen Astralseele bin ich entkräftet, weil, wie mir Emanuel erklärte, diese Seele selbst wenig Kraft besitzt. Sie muß deshalb vom medialen Menschen Kraft entnehmen.“ Diese physikalisch-energetischen Zusammenhänge werden in J. Grebers Buch genau beschrieben. Zu anderen medialen Begabungen sagt Frau Wittek: „Die geistige Welt hat uns über die verschiedenen Arten medialer Menschen unterrichtet. Auch über Teil- und Volltrancemedien. Es hieß jedoch, im Trancezustand würde nicht das absolut innere Licht sprechen, sondern nur einzelne Ströme des inneren Lichts. Deshalb werden Gott-Vater und Sein Sohn niemals vollkommen über ein Trance-Instrument offenbaren.“ Unvollkommen geht es (das erklärt Helen Schucman oder die Uriella), aber „die reine Einsprache Gottes kann nur über den Wesenskern des Menschen erfolgen. Auch Jesus von Nazareth fiel nicht in Trance, wenn Sein Vater durch Ihn sprach.“ „Gott“, meint Frau Wittek, „unterstützt nicht das Ich des Menschen. Weit besser wäre es für die Menschheit bestellt, wenn alle Menschen, auch unsere Wissenschaftler und Theologen, wieder demütig würden und selbst den Pfad der Reinigung der eigenen Seele und des eigenen Gehirns auf sich nähmen ... Bereits dann, wenn die ersten vier Bewusstseinszentren weitestgehend aktiv sind, ist der Mensch in der Lage, selbst im eigenen Innern den Herrn zu vernehmen. und von Ihm in der Zwiesprache Aufklärung und Führung zu erhalten. Dies sei, so wurden wir belehrt, das Natürlichste und Normalste für den Menschen wie auch für die reinen Geistwesen ... Früher oder später muß jeder Mensch diesen Weg zurück in die reine Schöpfung, die er durch sein Ich-bezogenes Denken verließ, wieder antreten.“
Einheitsbewusstsein - ein Beispiel
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