Gott und Gottheit.
Oder: Wie Gott sich selbst beschreibt.



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Inhalt:
Gott und Gottheit
Subjekt und Materie
Materialismus
Parallelwelten
Schöpfung
Naturwissenschaft und Religion

Für die meisten Menschen ist Gott entweder nichts, oder die Welt selbst, oder irgendein unfassbares Geheimnis, das "die Welt im Innersten zusammen hält", wie es Goethe im Faust so schön formulierte. Wie aber spricht Gott über sich selbst? Wie beschreibt Gott sich selbst und seine Schöpfung?

Der folgende Text bezieht sich auf die Offenbarungen über Jakob Lorber [siehe hier, HGt=„Haushaltung Gottes“ und GEJ=„Großes Evangelium des Johannes“], über Bertha Dudde siehe hier, [Dudde=Bertha Dudde], über N.D. Walsch [siehe hier, GmG=„Gespräche mit Gott“] und Gabriele Wittek [siehe hier, Emanuel=Der unpersönliche und der persönliche Gott]. Zitate sind blau hervorgehoben.

Gott und Gottheit
1840 diktierte die göttliche Stimme dem Jakob Lorber folgendes [HGt.01_005,02-07]:

„Die Gottheit war von Ewigkeit her die alle Unendlichkeit durchdringende Kraft. In der Mitte ihrer Tiefe war ich von Ewigkeit die Liebe und das Leben selbst in ihr.“

Ich, der Sprecher, der dem Jakob Lorber den Text "hörbar nahe seinem Herzen" diktiert, kann wegen der vielen Indizien, die das Kapitel Offenbarungen dieser Webseite hierfür diskutiert, niemand anders sein als Gott, der Schöpfergott. Interessant und für viele Leser sicher neu ist, wie Gott hier von sich als "Ich" redet. Gott tritt auf als ein Subjekt, als ein persönlicher Gott. Und er stellt sich hier dar als das lebendige und liebende Zentrum einer ihn umfassenden größeren Gesamtheit "alle Unendlichkeit durchdringender Kräfte" und ihrer Gesetze, er nennt sie "Gottheit".

Diese "Gottheit" ist allerdings kein Zweit- oder Übergott, sondern etwas Unpersönliches. Gott ist das Ich des ihn Umgreifenden. Dieses Umgreifende sind die allem zugrunde liegenden Kräfte, Energien und ihre Gesetze. Unsere kosmischen physikalischen Energien, Naturkonstanten und Gesetze sind eine Untermenge dieser unpersönlichen Gottheit, dieser alle Unendlichkeit durchdringenden Kraft, der Substanz. Und zu dieser Gottheit gehört in der Mitte ihrer Tiefe als eine besondere Kraft, oder Energie, die Kraft der Liebe und des Lebens, der persönliche Gott.

"Emanuel" beschreibt das so: „Ohne die Allkraft, den ewig fließenden Äther, kann nichts bestehen, denn er ist der Lebensodem des himmlischen Vaters. Alles, was des Menschen Auge schauen und was es nicht schauen kann, wird von der ewigen Urkraft, dem ewigen Quell des Lebens, durchströmt. Sie ist das ewige Energiefeld, die heilige Quelle allen Seins ... Gott-Vater ist das erste und höchste manifestierte Wesen, hervorgegangen aus der Allkraft und in absoluter Einheit mit der sich ewig verströmenden Allkraft.“
Es gilt Allkraft, Äther, Urkraft = die unpersönliche Gottheit bei Lorber, und ebenso gilt Gott-Vater = der persönliche Ich Gott bei Lorber.

Ich finde dieses Bild von Gott und Gottheit wunderbar stimmig, weil es unserem Empfinden von Ich und Körper bzw. Ich und Welt genau entspricht. Wir empfinden uns als persönliche Subjekte in einer unpersönlichen Welt, und irgendwie scheint das zusammenzuhängen mit einem zentralen und einzigartigen Übersubjekt, einer nicht-materiellen, geistigen Person, deren Ebenbilder oder Kinder wir bzw. unsere nicht-materiellen, geistigen Seelen sind. So wie Gott der Sprecher, der lebendig-liebende Kern der ihn umfassenden unlebendigen Gesamtheit ist, so sind wir als bewusstes Ich der Sprecher unseres Körpers und der uns umfassenden unlebendigen physikalischen Welt. Diese Dualität von Subjekt und Objekt, von lebendigem Ich und unlebendiger Physik gilt es, genauer zu betrachten.

Dualität von Subjekt und Materie
Zunächst ist diese Dualität von Gott und Gottheit entschieden etwas ganz anderes als Pantheismus, nach dem Gott irgendwie Alles ist, oder als die nebulöse Vorstellung von hier-unser-Kosmos und da-Gott und sonst nichts. Weiterhin ist es ein faszinierendes Bild dafür, wie sich in Zukunft Naturwissenschaft und Theologie treffen und ergänzen können und sollten. Die Naturwissenschaft untersucht die Gottheit, d.h. heute die physikalischen und in Zukunft auch die meta-physikalischen Energiearten, ihre Gesetze und Strukturen, und die Theologie untersucht die mit Gott verbundenen Fähigkeiten von Liebe, Leben und Bewusstsein sowie Sinn und Bedeutung dieses gewaltigen Prozesses. Und Naturwissenschaft und Theologie untersuchen die kreativen Wirkmöglichkeiten von Bewusstsein auf die Gottheit, d.h. von Bewusstsein auf die physikalischen und meta-physikalischen Energiesysteme.

Das Letztere ist ein wichtiger neuer Aspekt. Gott sagt in [HGt.01_004,13]: "Denn darum habe Ich den Tod überwunden und die Gottheit Mir untertan gemacht, damit Ich alle Gewalt habe über alles, was da ist, und Meine Liebe herrsche ewiglich und mache lebendig alles, was ihr untertan ist."
Gottes Vorstellungskraft und Wille, sein göttliches Bewusstsein kann, so sagt er hier, auf die Kräfte der ihn umgreifenden "toten" Energiesysteme gestalterisch einwirken. Ähnliches gilt auch für unsere Seelen, die als Teil Gottes ebenfalls über kreative Kräfte verfügen. In der irdischen Materie gelingt dies nur indirekt über Hände und Sprache, unseren Körper. In den geistigen Welten jedoch, und das ist eine der Kernbotschaften aller Offenbarungen, ist die bewusste Gestaltungmöglichkeit unserer geistigen Umwelten viel direkter gegeben. Siehe hierzu unter Gericht und Strafe.

Entsprechend betrachten wir Menschen, die 'ihre Gottheit', d.h. ihren Körper und seine biologischen Wünsche und Reaktionen sich nicht 'untertan machen', d.h. nicht kontrollieren können, als tierisch. Jemand ist umso mehr Mensch, je mehr er sich aus dem Geistigen heraus bewusst aktiv und frei verantwortlich, mit freiem Willen auch seinem Körper und seinen existenziellen Forderungen gegenüber, steuern kann. Erst dann sind wir in der Lage, die besondere göttliche Liebesfähigkeit in uns zu erkennen und durch uns wirken zu lassen. Eine gegenüber dem eigenen Hirn freie Kreativität wirkt dann top-down: vom Bewusstsein ins Hirn, in den Körper, in Hände und Sprache.

Die materialistische Hirnforschung sieht das allerdings ganz anders. Aus ihrer Sicht tun Körper und Hirn was sie wollen, Vorstellungen werden bottom-up ins Bewusstsein projiziert, wir bilden uns unsere Freiheit und Kreativität nur ein. Dass diese Sicht nicht richtig sein kann, habe ich in den Kapiteln Hirnforschung, Ganzfeldforschung und Offenbarungen ausführlich diskutiert. Es ist trotzdem interessant, diesen Gegensatz von materialistischem Monismus und göttlichem Dualismus unter dem Aspekt der Erschaffung der Welt zu betrachten.

Materialismus/Monismus
Der heutige wissenschaftliche Materialismus geht davon aus, dass der Urknall in einem leeren Raum, im absoluten Vakuum stattgefunden hat. Es gab und gibt keinen Äther. Die Materie hat sich dann im leeren Raum zum Kosmos geordnet. Zwischen den Materieteilchen gibt es nur die Energiefelder, die von den Teilchen ausgehen. Dazu die nichtlokalen Wahrscheinlichkeitsfelder der Quanten. Die Teilchen sind mit den beiden Eigenschaften Ladung und Masse (etwas vereinfacht) die Träger von allem, was geschieht. Die physikalische Materie ist aus sich heraus in der Lage, alle mineralischen und biologischen Ordnungen zu entwickeln bis hin zu Hirn, Geist, Bewusstsein und Ich. Sie organisiert sich selbst, sie ist autopoietisch, wie es die Fachleute nennen. Unser Denken spiegelt die Materie, nicht Gott. Unsere materiellen Apparate, Sinne und Hirne können nur Materie messen und wahrnehmen, deshalb ist diese Vorstellung, sagen Materialisten wie Wolf Singer, „evident und plausibel“. So denkt heute die wortführende Mehrheit der Wissenschaft, leider auch viele Theologen.

Dem widersprechen, auf empirischer Basis, die Ganzfeldforschung, die Freie Energie Forschung und die Parapsychologie. Es gibt da viele Theorien und in der Ganzfeldforschung auch wiederholbare Experimente. Wichtig wird in diesem Zusammenhang die Vorstellung von Parallelwelten.

Parallelwelten/Dualismus
Die dualistischen Vorstellungen gehen grundsätzlich davon aus, dass es kein absolutes Vakuum gibt, dass der Raum schon vor dem Urknall nicht leer war, sondern voller unmessbarer, immaterieller Energiearten, die verschiedene eigenständige Strukturen, eigene Welten, bilden können. Auch diese Prozesse waren bis zu dem Punkt, der in dem obigen Zitat Gottes erwähnt ist, autopoietische, also sich selbstordnende Prozesse. Ebenso sicher auch sehr viel später, als sich nach dem Urknall der physikalische Kosmos formte. Diese nicht-materiellen Energiearten erzeugen und tragen letztlich auch die Materie und damit die Strukturen der physikalischen Welt. So sehen es die dualistischen Vorstellungen. Die feste Materie macht ja nur 0,01% des Volumens fester Körper aus. Dazwischen können sich Felder und Strukturen weiterer Energiearten ausbreiten, ohne sich im mindesten zu beeinflussen. So haben im selben Raum viele Welten oder auch geistige Sonnen und Planeten zugleich Platz.

Diese seit Leibniz sogenannten Parallelwelten sind einesteils unabhängig voneinander und beeinflussen sich nicht, andererseits gibt es doch Verbindungen, von denen die Offenbarungen sprechenb und die in den o.g. Ganzfeld-, Freie-Energie- und Parapsychologieforschungen untersucht werden. Dabei kann man heute davon ausgehen, dass in und zwischen den Parallelwelten der Energieerhaltungssatz gilt und wohldefinierte Gesetzmäßigkeiten herrschen.
Siehe hierzu z.B. Emanuel: „Der persönliche und der unpersönliche Gott“.
Die Wirkungsweise einer für mediale Phänomene wichtigen Energieart wird z.B. im Greberbuch im Kapitel „Das Gesetz der Odkraft“ genau beschrieben.
Erfahrungsberichte aus geistigen Parallelwelten finden Sie z.B. hier und in Lit. 4.

Manche Parallelwelten sind Erweiterungen physikalischer Körper.
- In zwei Offenbarungen wird eine zum Saturn parallele Welt beschrieben. Bei Bertha Dudde in 1008 Saturn wird ausdrücklich von geistigen Wesen gesprochen, deren Tätigkeit für unsere Erde nötig sei. Dass "wir Menschen für den Umfang des Saturns keinen Maßstab haben" ist klar, da es sich bei der Schilderung um die metaphysikalische Sphäre des Saturn handelt.
- Bei Jakob Lorber schildert die göttliche Stimme hier in den ersten 10 Absätzen die um 1840 bekannten physikalischen Daten des Saturn (1 geograf. Meile = 7,4 km), noch mit 7 Monden, denn der achte wurde erst 1848 entdeckt. Aber dann springt die Schilderung ab [Sa.01_002,02] um in die metaphysikalische geistige Sphäre des Saturn und schildert in weit über 30 Kapiteln ausführlichst die meta-physikalische Geografie, Vegetation und Tierwelt.

Außer Parallelwelten und Parallelgestirnen beschreiben medial begabte Menschen auch zu unseren menschlichen Körpern parallele metaphysikalische Körper. Sie sind als Aura, Mental- und Spiritualkörper bekannt und vermutlich durch Resonanzbindungen (Matthaei) mittels der sog. Chakren mit unserm physikalischen Körper verbunden. Wie sonst wäre zu erklären, dass sich Verstorbene an ihr menschliches Leben erinnern, dass der Grebersche Informand über dermaßen gute Bibelkenntnisse verfügt (s. Greberbuch), oder dass Gott sich über die zur Zeit Lorbers bekannten Daten des Saturn informieren kann? Und zwar nicht nur über das, was Lorber weiß, sondern auch über das, was aktueller Stand der Wissenschaft ist.

Schöpfung
Die unpersönliche und Gott-lose Gesamtheit aller messbaren und unmessbaren Energiearten als Träger aller Parallelwelten, -gestirne und -körper sowie als Träger der besonderen göttlichen Energiearten Liebe und Leben ist unter verschiedenen Namen bekannt. Sie heißt
- in der Physik Urknall der Materie,
- bei Lorber Gottheit,
- bei Emanuel Allgeist, Äther, Allkraft, Urkaft ua.
- bei Walsch Alles-was-ist,
- bei Matthaei das Allerheiligstes Sein,
- im Buddhismus Nirwana,
- in der hinduistischen Advaita formlose Fülle und
- im Tao Te King das Namlose, das der Anfang ist von Himmel und Erde.

Aus diesem form- und namlosen Urzustand heraus entstehen alle Formen, Strukturen und Manifestationen. In den spekulativen Philosophien des Buddhismus und der Vedanta-Advaita erzeugt die Formlosigkeit direkt die Welt der Formen, also i.w. unseren physikalischen Kosmos. Dagegen offenbaren uns Emanuel und Gott über Wittek, Lorber, Walsch, dass zunächst eine erste Form, eine erste Manifestation entstand: Gott. Gott machte sich anschließend "die Gottheit untertan" (siehe Zitat weiter oben) und schuf nach eigenen Vorstellungen unsere Seelen als weitere Formen oder Manifestationen. Dieser Akt ist der erste dualistische Akt: Bewusstsein erschafft etwas nach seinen Vorstellungen, seinem Willen.

Im berühmten chinesischen Tao Te King beschreibt Lao Tse das ähnlich: „Das Namhafte ist der 10.000 Dinge Mutter“. Auch nach Lao Tse gibt es also ein erstes Namhaftes, das dann die Vielheit erschafft. Bei Lorber nennt sich diese namhafte Mutter Gott und ist ein Ich, ein Du: „In der Mitte der Tiefe der alle Unendlichkeit durchdringenden Kraft der Gottheit war ich von Ewigkeit die Liebe und das Leben selbst in ihr“. Diese schöpfungsmächtige Mutter gibt auch gleich einen Grund an für ihr Tun: „daß sie frei werden und uns empfinden und sehen, wie wir sie empfinden“ - sie will sich Spiegel machen, um sich selbst zu erkennen - ein sehr weiblicher Wunsch der göttlichen Mutter. Bei Walsch klingt es männlicher: „Ich wollte mich selbst als Liebe erfahren“. Selbsterfahrung und Spiegelung sind der selbe Grundgedanke.

Die Erschaffung der Seelen und die Verdichtung bestimmter Energiearten zur Materie unseres Universums sind nicht die einzigen Schöpfungsakte. Zuvor gab es mehrere immaterielle metaphysikalische Schöpfungsakte für Parallelwelten. Die allererste Schöpfung, die erste Parallelwelt, war „das Reich Gottes“, die erste und noch im vollen göttlichen Licht leuchtende Umwelt für die noch göttlich-reinen Seelen. Im biblischen Mythos ist diese für unsere Seelen erfahrbare Parallelwelt das Paradies und das himmlische Jerusalem.

Danach folgten weitere Parallelwelten mit langsam abnehmendem göttlichen Licht für die Seelen, die bereit und willens waren, Angst und die Getrenntheit von Gott in den verschiedensten Szenarien zu erfahren. Ein Beispiel für Parallelwelten ist die sogenannte Kausalsphäre der Seelenfamilien (s. Lit. 51,53 und Seele_verstehen von Rolf Herklotz), ein anderes die Astralsphäre, aus der unsere inkarnierten Seelenfragmente kommen und in die sie im Sterben zurückkehren, und ein drittes der physikalische Kosmos, in dem wir als Seele nur inkarniert in Menschenkörpern existieren können. Insgesamt gibt es nach Emanuel 7 abgegrenzte Parallelwelten mit jeweils 7 Ebenen.

Naturwissenschaft und Religion
Vor diesem Hintergrund können wir nun das Bild, das oben in Subjekt und Materie gezeichnet wurde, verallgemeinern. Zunächst: Auch Gott hat sich entwickelt und entwickelt sich weiter! In einem vorangehenden Urzustand gab es nur "die Gottheit" und noch kein Subjekt. Erst allmählich entstand durch autopoietische Prozesse innerhalb der Gottheit ein erstes und einziges Subjekt, eine Individualität, das Ich der Gottheit, genauer: Gott, das "Ich der Liebe und des Lebens". Diesem Entwicklungsprozess folgt die biologisch-geistige Evolution der Erde mit der Entwicklung von Ego und Bewusstheit des Hirns.

Und dann dreht sich dieser Prozess um: Wir, unsere Ich-Bewusstheiten, wollen und können uns allmählich unsere Körper und die Erde untertan machen, ganz ähnlich so wie sich Gott die Gottheit untertan gemacht hat: [HGt.01_004,13] „Denn darum habe Ich den Tod überwunden und die Gottheit Mir untertan gemacht, damit Ich alle Gewalt habe über alles, was da ist, und Meine Liebe herrsche ewiglich und mache lebendig alles, was ihr untertan ist.“ Damit ist nicht der Tod Jesu gemeint! Das sagt nicht Jesus sondern Gott, und im Denken Gottes sind Tod und Gottheit Synonyme, ohne Liebe und Leben ist alles tot, wie das kalte Universum.

Auch die Hirnforschung wird allmählich erkennen, dass unsere Kreativität nicht nur aus selbstordnenden Hirnprozessen bottom-up funktioniert, sondern dass auch umgekehrt, top-down, grundlegende kreative Impulse wesentlich vom Bewusstsein und damit insbesondere vom Seelen-Selbst ausgehen. In den geistigen Parallelwelten ist das selbstverständlich (s. Lit. 22,46,49,51,53), und es ist der Grund dafür, warum verwirrte Seelen wie Hitler in abgesicherten Sphären des Himmels fortexistieren müssen (siehe Gericht und Strafe). Auch unsere Entwicklung wird dahin gehen, dass unsere allesliebende Seele allmählich die wesentliche Kontrolle für unser Denken und Handeln übernimmt, dass auch wir "den Tod überwinden, unsere biologischen Egoismen uns untertan machen und unsere göttliche Seelen-Liebe herrschen lassen ewiglich".

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