Geistheiler
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Das Phänomen des Geistigen Heilens hat zwei Teilaspekte: Den Aspekt der Fernwirkung und den der Heilung. Meist wird beides zusammen betrachtet bzw. mit beidem zugleich experimentiert, was für die objektive Wiederholbarkeit ungünstig ist. Erst neuere Experimente der Universitäten Sofia, St. Petersburg und dem Stuttgarter Institut für Kommunikation und Gehirnforschung trennen die beiden Aspekte - mit erstaunlichen Resultaten. Der folgende Text ist weitgehend eine Kopie des Textes der überaus verdienstvollen Webseite von Dr. Harald Wiesendanger ("Literatur" [27-32]). Anfang April 2002 flog der Geistheiler Christos Drossinakis nach Kyoto, Japan, begleitet von einer
Assistentin des "Instituts für Kommunikation und Gehirnforschung" in Stuttgart. Von dort aus versuchte der gebürtige Grieche, der seit über dreißig Jahren in Frankfurt am Main lebt und praktiziert, zu vorher verabredeten Zeitpunkten durch bloße Konzentration vorgegebene Ziele in drei europäischen Forschungslabors zu erreichen.
In einem weiteren Experimente demonstrierte Drossinakis, dass es ihm möglich ist, die teils komplexen Erkrankungen von fünf ihm völlig unbekannten Personen genau zu diagnostizieren. Dieses Experiment fand in großer Öffentlichkeit statt, unter Aufsicht von Notaren, Professoren, Journalisten und einem Fernsehteam der ARD. Hier der offizielle Bericht. In Bulgarien wirkte das "Forschungszentrum für Medizinische Biophysik" (SRCMB) an der Studie mit. "Am 9. und 13. April", berichtet der SRCMB-Direktor Dr. Ignat Ignatov, "konzentrierte sich Drossinakis jeweils eine halbe Stunde lang - von 23.30 Uhr bis Mitternacht nach Kyoto-Ortszeit, was 17.30 bis 18.00 Uhr in Sofia entspricht - auf eine von drei Wasserproben, von denen zwei zur Kontrolle dienten. Um andere Einflüsse auszuschließen, wurden im Messzeitraum sämtliche künstlichen elektromagnetischen Strahlungsquellen im Institut ausgeschaltet, und niemand hielt sich im Versuchsraum auf." Trotzdem war anschließend, jenseits statistischen Zufalls, ein Einfluß nachweisbar: Das Energiespektrum des behandelten Wassers hatte sich deutlich verschoben. "Während im Durchschnitt beider Versuche der Wert der Kontrollproben bei -0,1085 x 10-3 Elektronenvolt (eV) verharrte", erklärt Ignatov, "bewegte er sich ausgerechnet in der fernbehandelten Probe auf durchschnittlich -0,85 x 10-3 eV, also dem 8fachen Wert. Normale Erklärungen dafür scheiden aus." Für seine Pionierarbeit auf dem Gebiet der Medizinischen Biophysik wurde Ignatovs Forscherteam im Februar 2003 in der Universität Bern der Preis der Schweizerischen Stiftung für Parapsychologie verliehen. [30] In Russland beteiligte sich an der Studie der Physik-Professor Dr. Konstantin Korotkov, Leiter des Instituts für Feinmechanik und Optik an der Technischen Universität St. Petersburg. An vier vereinbarten Tagen versuchte Christos Drossinakis von Japan aus jeweils gegen 12 Uhr mittags zehn Minuten lang, auf eine von mehreren Wasserproben in der Universität St. Petersburg mental einzuwirken. Die Wissenschaftler, welche die Messungen durchführten, kannten weder die vereinbarten Zeitpunkte der mentalen Fernwirkungsversuche, noch wußten sie, welcher Probe Drossinakis´ Bemühungen galten. Insofern war das Experiment doppelblind angelegt. Mittels eines von Prof. Korotkov entwickelten Analyseverfahrens, der "GDV-Technik", wurden anschließend "deutliche Unterschiede in mehreren Parametern bei den fernbehandelten Wassertropfen festgestellt. Diese Unterschiede waren statistisch signifikant und in aufeinanderfolgenden Messungen reproduzierbar." Die GDV-Technik - von engl. "Gas Discharge Visualization" - macht Gasentladungen sichtbar, die um Objekte herum auftreten, wenn sie einem elektromagnetischen Hochfrequenzfeld ausgesetzt werden (eine Weiterentwicklung der Kirlianfotografie, die in St. Petersburg ebenfalls systematisch in bezahlten Anwendungsprojekten eingesetzt wird). Weltweit wird GDV von über 3000 Ärzten, Anwendern und Forschern eingesetzt, um Diagnosen zu stellen und Therapieverläufe zu kontrollieren (Lit.30). Dies sind nur zwei Experimente mit "bewusster Absicht". Das hochinteressante Buch "Intention" von Lynne McTaggart (Lit. 50) beschreibt mit einem 30 Seiten umfassenden Quellenverzeichnis(!) hunderte ähnlicher Experimente, die in den letzten drei Jahrzehnten vorwiegend an amerikanischen Universitäten durchgeführt wruden. Diese Experimente unterstützen die im Kapitel "Kritische Argumente" aufgestellte These, daß im physikalischen Vakuum für Apparate unmeßbare Energiearten existieren, für die Raum und Zeit keine Rolle spielt, und die mit der Materie unseres Hirns sowie mit Materie allgemein über Resonanzkopplung oä. in Verbindung stehen können (s. Startseite-"Kritische Argumente"). Daß diese Kopplung nicht bei jedem und nicht immer gelingt, kann, wie jede Begabung, Zufall sein. In Lit.50 wird ausführlich über die geeigneten Voraussetzungen berichtet, die solche Experimente erfolgreich machen. Es deutet aber auch vieles darauf hin, daß diese Energiearten nicht irgendetwas Zusätzliches zur Materie sind, über das jeder, wie er will, eines Tages ebenso verfügen kann wie über Elektrizität oder die Global Scaling Energie, sondern daß sie zum inneren Kern der Gesamtwirklichkeit gehören, mit dem wir zur Zeit nur ausnahmsweise umgehen können (oder dürfen?).
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