Ganzfeldforschung

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Diese Seite beschreibt einige ausgewählte und gut dokumentierte Experimente, die beweisen, dass ein Teil unserer Gesamtpersönlichkeit auf nicht-physikalischen, immateriellen Energien basiert.
Der Begriff Ganzfeldforschung ist gebräuchlich für Experimente mit Gedankenübertragung u.ä. Die Hypothese ist, dass ein gemeinsames "ganzes" Feld alles mit allem verbindet.
Die Fernwirkung von Gedanken ist mit EEG, CT und KSP eindeutig nachweisbar.
Dies widerspricht den gängigen physikalischen Vorstellungen und ist zugleich grundlegend für das Verständnis mystisch-medialer Phänomene (s. die entspr. Kapitel).

Seit etwa 40-50 Jahren gibt es eine Vielzahl wissenschaftlicher Fachartikel über Experimente zur Erforschung ob, wann und wie Gedanken fernübertragen werden können, ob zwei Personen örtlich getrennt, aber zeitgleich, das selbe empfinden können, ob eine Person auf eine andere einwirken kann, z.B. bei geistigen Heilungen, ob wir bewusst auch Pflanzen, Wasser oder sogar Zufallsgeneratoren beeinflussen können, uvam. Es geht also um Phänomene der Verbindung und Gleichzeitigkeit von örtlich weit getrennten Dingen oder Lebewesen.
Esoterikern ist das seit langem selbstverständlich. Interessant ist deshalb, das man das heute auch wissenschaftlich eindeutig und wiederholbar beweisen kann.

Gedankenübertragung ist auf Basis elektromagnetischer Physik erstens grundsätzlich unwahrscheinlich und zweitens allenfalls nur innerhalb kleiner Abstände von wenigen Metern möglich. Hierzu müssten auch in der Umgebung des Kopfes entsprechende Feldänderungen messbar sein. Faradaysche Käfige würden solche Felder komplett abschirmen. Kann Gedankenübertragung über größere Entfernungen festgestellt werden, noch dazu durch Faradysche Käfige hindurch, dann liegt ein interessantes und unerklärbares Phänomen vor, ein echtes Wunder.Hierzu einige Beispiele:

- Die Love-Studies. Die Experimente von Elisabeth Targ, Case Western Reserve University, wurden als "Love Studies" weit bekannt. Probanden sind je zwei Personen, die sich kennen und die auf einander eingestimmt werden durch gemeinsames Meditieren. Danach werden sie separiert, über einen Flur, mehrere Türen und viele Wände. Eines der beiden Zimmer ist bei manchen Experimenten als Faradayscher Käfig zur vollständigen Abschirmung elektromagnetischer Strahlung gebaut. Beide Personen hängen am EEG. Reizt man nun eine Person mit einer Nadel, einem Bild, mit Licht oder Elektroschock, dann sind bei manchen Paaren die Impulsmuster der EEGs beider Personen zeitgleich identisch. Diese Love Studies wurden erfolgreich wiederholt von Grinberg-Zylberbaum, National Autonomous University Mexiko, von Harald Walach, Universität Freiburg, und von dem Physiker Dr. Haffelder in Stuttgart, darüber gibt es sogar eine TV-Dokumentation von Joachim Faulstich. Die Ergebnisse dieser Love-Studies waren immer dann am besten, wenn die Paare eine gute Beziehung hatten und zuvor in Meditation ihre Gehirnwellen aufeinander einstimmten. Diese Synchronisation von Gehirnwellen in allen vier Hirnbereichen belegen 25 Studien über Meditation. An der Bastyr University, Washington, konnte in fMRT-Geräten sogar nachgewiesen werden, dass das Gehirn des Empfängers bei den Reizungen an den selben Stellen aktiv wird wie das des Senders, obwohl nur der Sender den realen Sinneseindruck erhielt. Diese Fernverbundenheit zweier Personen ist physikalisch nicht erklärbar. [Lit. 50]

- Die Profs. Korotkov, Universität St. Peteresburg, und und Ignatov, Uni. Sofia, führten zusammen mit Dr. Haffelder, Physiker und Hirnforscher in Stuttgart, Versuche mit Fernwirkungskräften des Frankfurter Heilers Drossinakis durch. Es ging dabei nicht um Fernheilung, sondern zunächst nur um den Nachweis einer möglichen Fernwirkung. Drossinakis saß dabei unter Aufsicht in Tokio und konzentriete sich zu vereinbarten Zeitpunkten einmal auf Personen, die in St. Petersburg am EEG hingen, und einmal auf Wasserproben in einem streng abgeschirmten Raum der Universität Sofia. Drossinkais was beide Male rund 15.000 km entfernt! Die zeitgleichen EEG-Veränderungen in St. Peteresburg waren eindeutig, ebenso die Erhöhung der atomaren Schwingungsenergie der Wassermoleküle in Sofia um das 8-fache. [Lit. 27, 15000 km]

- In einem weiteren Experiment demonstrierte Drossinakis, dass es ihm möglich ist, die teils komplexen Erkrankungen von fünf ihm völlig unbekannten Personen genau zu diagnostizieren. Dieses Experiment fand in großer Öffentlichkeit statt, unter Aufsicht von Notaren, Professoren, Journalisten und einem Fernsehteam der ARD. Hier der offizielle Bericht.

- Bernard Grad, Professor für Biologie an der McGill Universität, Montreal, untersuchte ebenfalls die Wirkung von Heilenergie auf Wasser. Grad ließ eine Gruppe von Heilern ihre Heilenergie zu einigen Wasserproben schicken und analysierte diese Wasserproben mit Infrarotspektroskopie. In den behandelten Proben war die HO-Bindung schwächer geworden, als wäre das Wasser einem Magneten ausgesetzt worden. Mehrere Kollegen bestätigten Grads Ergebnisse. Russische Untersuchungen ergaben ebenso, dass die mikrokristalline Struktur der HO-Bindungen während des Sendens von Energie verzerrt wurde. [Lit.50, S. 55]

- Der Quantenphysiker Klaus Volkamer begann vor etwa 25 Jahren mit Experimenten mit einer Feinstwaage (<5µg). Er entdeckte, dass Masse nicht immer konstant ist. Seitdem erforscht Volkamer durch unzählige Experimente die Bedingungen und Gesetzmäßigkeiten, die zu Massenzunahme bzw. -abnahme führen. Darunter waren auch Experimente mit einem Heiler. Er sollte sich auf eine bestimmte Probe konzentrieren, erst auf Massezunahme, dann auf Reduktion. Die Probe lag in einem anderen Zimmer in 4 mtr Entfernung auf einer durch einen Kasten geschützten Waage, verbunden mit einem PC, alle 5 Sek. erfolgte eine Messung. Die Abbildung zeigt die ersten 20 Sekunden die Nulllinie, dann die kontinuierliche Zunahme und die folgende Abnahme der Probemasse um etwa 30 µg. Interessant ist, dass Volkamer eine sehr genaue begriffliche und mathematische Theorie, eine Weiterentwicklung der SRT, für diese Vorgänge entwickelt hat. Hierbei spielt ein aus Massequanten von etwa 2, 5 und 20 µg bestehender Äther die entscheidene Rolle. Volkamer hat gute Gründe für die Annahme, dass dieser Äther identisch ist mit der kosmischen dunkle Materie und Energie. Sein Buch heißt „Feinstoffliche Erweiterung unseresWeltbildes“. Auf Grund dieses Experimentes scheint auch unser Bewusstsein mit diesem Äther bzw. mit der Dunklen Materie und Energie verbunden zu sein [Lit.54, S. 88 Abb. 35]. Leider weigern sich universitäre Wissenschaftler, diese einfachen und leicht wiederholbaren Versuche nachzuvollziehen, weil "sowieso klar ist, dass sie nicht funktionieren".

- Um 1970 führten Backster und Henson, Experten für Lügendetektoren, Versuche mit Pflanzen durch. Ihr Buch „Das geheimnisvolle Leben der Pflanzen“ wurde sehr bekannt. Sie erkannten, dass der elektrische Widerstand der Blätter auf die Absicht von Personen ihrer Umgebung reagiert, und ebenso auf die Gedanken von vertrauten Personen, die sich in entfernten Häusern aufhielten. Bei bösartigen Absichten reagiert der elektrische Widerstand unmittelbar, z.B. bereits auf den bloßen Gedanken, ein Streichholz an ein Blatt zu halten. Auch scheinen Pflanzen ein Revierbewusstsein zu haben und sich auf Bezugspersonen einstimmen zu können. Dabei haben Pflanzen weder Hirn noch ein Nervensystem. Auch diese Versuche wurden vielfach wiederholt. Das kann jeder machen, der zuhause einen Leitwertmesser hat. [Lit.50, S. 69,70,74] In ähnlicher Weise reagieren Pflanzen auch auf Musik. Bohnen wachsen zu einem Lautsprecher hin oder von ihm weg, je nachdem, ob Mozart oder Heavy Metal erklingt. Diese Versuche wurden von ignoranten Kollegen ohne Gegenexperimente so lächerlich gemacht, dass renommierte Zeitschriften nicht mehr darüber berichten wollten.

Die Wissenschaftsautorin Lynne McTaggart beschreibt in ihrem Buch "Intention" [Lit. 50] viele weitere, ähnliche Experimente. Viele dieser Experimente wurden von anderen Forschern erfolgreich wiederholt. Ich kann hier nur auf ihr sehr genau recherchiertes Buch verweisen und ebenso auf das Buch von Klaus Volkamer.

Zwischen allen Lebewesen und allen Dingen ist Fernwirkung und telepathische Kommunikation möglich. Irgendwie wird ständig Information ausgesandt und empfangen. Eine besondere Rolle spielt in dieser permanenten Kommunikation das Bewusstsein. Bewusste Gedanken und Absichten können entsprechende Wirkungen erzeugen. Nicht immer, nicht überall, oft nur statistisch nachweisbar, aber die Ergebnisse sind hoch signifikant und die Experimente wurden vielfach wiederholt. Manche Leser haben vielleicht ähnliche Erfahrungen. Entfernungen spielen dabei weniger eine Rolle als vielmehr gute Beziehungen oder gewisse mediale Fähigkeiten. Makrophysiker und unser Alltagsverstand haben ein Problem mit diesen Phänomenen. Aus Sicht der Äthertheorie Volkamers oder der Quantenphysik sind sie jedoch nicht ungewöhnlich.

Demnach ist Bewusstsein eine mehrdeutige Funktion:
- Einerseits ist Bewusstsein ein Extrakt materieller Wahrnehmungen, Gedanken und Gefühlen, der sich in besonderen Neuronen und Hirnbereichen (z.B. in den Neocorticalen Säulen) abspielt.
- Andererseits kann Bewusstsein einwirken auf immaterielle Energiestrukturen (unsere Seele), die dann ebenfalls wieder wirken können auf entfernte materielle Prozesse (s. oben, und s. Start-"Geistheiler").
- Zugleich ist Bewusstsein auch der Träger unserer Individualität, die nach dem Tod allein auf der immateriellen Basis weiter existiert (s. Start-"Sterbende" und Start-"Verstorbene"). Der britische Kernphysiker und Molekularbiologe Jeremy Hayward, Universität Cambridge, meint deshalb: „Manche durchaus der wissenschaftlichen Hauptströmung angehörende Wissenschaftler scheuen sich heute nicht mehr, offen zu sagen, dass Bewusstsein neben Raum, Zeit, Materie und Energie eines der Grundelemente der Welt sein könnte.

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