Ganzfeldforschung





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Inhalt:
Love-Studies
DMILS-Experimente
Drossinakis
Mirabelli
Rupert Sheldrake
Bewusstsein u. Hirnforschung
Spirituelles Bewusstsein

Die hier beschriebenen wissenschaftlichen Experimente wurden an Universitäten durchgeführt und in Fachzeitschriften dokumentiert. Sie beweisen, dass wir auf nichtphysikalische, nichtmaterielle Energien reagieren können. Wir sind sozusagen Teil eines alles umfassenden "ganzen Feldes". Hierfür hat sich der Begriff Ganzfeldforschung eingebürgert.

Es geht bei der Ganzfeldforschung wesentlich um Gedankenübertragung.
Das Interessante dabei ist, dass das den Versuchsteilnehmern oft garnicht bewusst ist. Die Gedankenübertragung ist dagegen objektiv im Hirn messbar, zwar nicht beliebig wiederholbar, jedoch in einzelnen Fällen zeitgleich klar und eindeutig.
Das widerspricht den Gesetzen der Physik sowie dem Wahrheitsanspruch der Materialisten, die glauben, dass alles nach ihren Gesetzen funktionieren müsse. Diese Experimente sind deshalb eine wichtige Grundlage für die Akzeptanz von Offenbarungs-Phänomenen.


Die Ganzfeldforschung erforscht systematisch,
- wann und wie Gedanken fernübertragen werden können,
- ob zwei Personen örtlich getrennt, aber zeitgleich, das selbe empfinden können,
- ob eine Person auf eine andere einwirken kann, z.B. bei geistigen Heilungen,
- ob wir bewusst auch Pflanzen, Wasser oder sogar Zufallsgeneratoren beeinflussen können.
Es geht also um Phänomene der Verbindung und Gleichzeitigkeit von örtlich weit getrennten Dingen oder Lebewesen. Interessant, jedoch weitgehend noch unbekannt ist, dass man das heute wissenschaftlich eindeutig und wiederholbar beweisen kann.

Der Elektromagnetismus kann solche Phänomene nicht erklären. Unser Hirn hat keine Antennen für Senden und Empfang (dazu haben wir unsere Sinnesorgane), und drahtlose Übertragung wäre allenfalls nur innerhalb kleiner Abstände von wenigen Metern möglich. Faradaysche Käfige würden solche Felder komplett abschirmen. Kann Gedankenübertragung über größere Entfernungen festgestellt werden, noch dazu durch Faradaysche Käfige hindurch, dann liegt ein interessantes und zur Zeit noch unerklärbares Phänomen vor.

Die auch als Love-Studies bekannten DMILS-Experimente (siehe unten) wurden genügend häufig wiederholt, um Zufall eindeutig auszuschließen. Trotzdem sind sie nicht beliebig wiederholbar. Menschen sind keine Maschinen, Mediziner und Psychologen wissen das.
Die wenigen Experimente mit Drossinakis (s.u.) sind so spektakulär überzeugend, dass auch hier reiner Zufall als Erklärung auszuschließen ist.
Als überzeugendster Einzelfall gilt das Medium Mirabelli (s.u.). Seine spektakulären Fähigkeiten wurden in ~400 sorgfältig überwachten Experimenten dokumentiert.
Das sollte für vernünftige und neugierige Menschen als Nachweis genügen, denn die Forderung nach grundsätzlich beliebiger Wiederholbarkeit in beliebiger Umgebung mit beliebigen Probanden ist ein ideologisches Dogma der Wissenschafts- und Materiegläubigen.

Love-Studies und DMILS-Experimente

Die Wissenschaftsautorin Lynne McTaggart beschreibt in ihrem Buch "Intention" (Lit. 48) viele weitere, ähnliche Experimente. Viele dieser Experimente wurden von anderen Forschern erfolgreich wiederholt. Ich kann hier nur auf ihr sehr genau recherchiertes Buch verweisen. Die folgenden Verweise auf Artikel in Fachzeitschriften stammen ebenfalls aus diesem Buch.

Die ersten DMILS-Untersuchungen gehen auf Charles Tart zurück. Tart fügte sich 1963 selbst Schocks zu, während bei Person B in einem anderen Raum Reaktionen des Sympathikus überwacht und erstaunliche Korrelationen festgestellt wurden [s.u. "Fachartikel" 1]. Weitere Verbesserungen wurden danach von Elisabeth Targ eingeführt. Man vermeidet in DMILS-Experimenten die störungsanfällige Ebene bewusster Wahrnehmungen bei den Probanden A und B sowie umfangreiche Statistik und konzentriert sich auf den direkten Vergleich der Hirnströme (EEG) oder Hirnaktivitäten (fMRT). Auch bevorzugt man konzentrierte Reize wie Lichtblitze, die sich im Hirn klarer darstellen als Bilder, Filme oder Gedanken, und man bevorzugt Personen, die motiviert sind, sich sehr nahe stehen, z.B. eineiige Zwillinge oder gute Freunde, und sich oft durch Meditation aufeinander einstimmen. Daher prägten Schlitz, Radin, Targ, Stone u.a. den scherzhaften Namen „Love studies“. Duane und Behrendt schilderten 1965 einen DMILS-Versuch mit eineiigen Zwillingen in Science [2], Grindberg-Zylberbaum wiederholte sie 1993 mit Lichtblitzen als Reiz [3] und Harald Walach, Freiburg, 2003 mit schwarz-weißen Schachbrettmustern [4]. Nach Grindberg-Zylberbaum traten die zeitgleich-spezifischen Muster im EEG vorwiegend bei Paaren auf, die zuvor durch gemeinsame Meditation sich innerlich einander zugewandt hatten [3]. Bei ähnlichen Versuchen 2004 von M. Kittenis waren die einzigen Personen, die keinerlei Synchronisierung im EEG zeigten, die ohne Partnerbindung [5]. Weitere erfolgreiche DMILS-Versuche führten 2004 D.I. Radin durch [6] sowie M.Yamamoto 1996 mit Qigong-Meistern [7,8].

Grindberg-Zylberbaum zeigte diese Synchronisation noch überzeugender durch den Nachweis entsprechender lokaler Hirnaktivitäten [9,10]. Ähnlich experimentierten L. J. Standish 2003 und T. Richards 2005 an der Bastyr-Universität. Sie konzentrierten sich erfolgreich auf 30 sich nahestehende Paare mit Meditationserfahrung [11,12,13]. Auch M. Kittenis wiederholte 2004 erfolgreich diese Versuche [14]. Grundsätzlich kommt es bei diesen qualitativen DMILS-Experimenten nicht darauf an, wieviele der Probanden messbare Übereinstimmungen zeigen, sondern für den Erfolg genügt auch ein einziges Paar, bei dem sich mehrmals zeitgleich Effekte zeigen, die zufällig oder anders nicht erklärbar sind. Es gibt deshalb auch keine Metastudien, aber dafür vielfältige Wiederholungen wie durch Standish, Kittenis, Walach uam.

Drossinakis

Die Profs. Korotkov, Universität St. Peteresburg, und und Ignatov, Uni. Sofia, führten zusammen mit Dr. Haffelder, Physiker und Hirnforscher in Stuttgart, Versuche mit Fernwirkungskräften des Frankfurter Heilers Drossinakis durch. Es ging dabei nicht um Fernheilung, sondern zunächst nur um den Nachweis einer möglichen Fernwirkung. Drossinakis saß dabei unter Aufsicht in Tokio und konzentriete sich zu vereinbarten Zeitpunkten auf Personen in St. Petersburg und auf Wasserproben in einem streng abgeschirmten Raum der Universität Sofia. Drossinakis war beide Male rund 15.000 km entfernt. Die zeitgleichen EEG-Veränderungen in St. Peteresburg waren eindeutig, ebenso die Erhöhung der molekularen Schwingungsenergie der Wassermoleküle in Sofia um das 8-fache. [(Lit. 26), 15000 km]

Bernard Grad, Professor für Biologie an der McGill Universität, Montreal, untersuchte ebenfalls die Wirkung von Heilenergie auf Wasser. Grad ließ eine Gruppe von Heilern ihre Heilenergie zu einigen Wasserproben schicken und analysierte diese Wasserproben mit Infrarotspektroskopie. In den behandelten Proben war die HO-Bindung schwächer geworden, als wäre das Wasser einem Magneten ausgesetzt worden. Mehrere Kollegen bestätigten Grads Ergebnisse. Russische Untersuchungen ergaben ebenso, dass die mikrokristalline Struktur der HO-Bindungen während des Sendens von Energie verzerrt wurde. (Lit. 48, S. 55)

Noch spektakulärer war ein öffentliches Experiment in Basel 2004. Dort demonstrierte Drossinakis auf einem Kongress, dass es ihm möglich ist, die teils komplexen Erkrankungen von fünf ihm völlig unbekannten Personen genau zu diagnostizieren. Dieses Experiment fand in großer Öffentlichkeit statt, unter Aufsicht von Notaren, Professoren, Journalisten und einem Fernsehteam der ARD. Hier der offizielle Bericht.

Mirabelli

Mit dem Medium Mirabelli wurden in den 20er und 30er Jahren in einem eigens hierfür eingerichteten wissenschaftlichen Institut, der Academia Cesar Lombroso, 392 Experimente durchgeführt, die von insgesamt 557 Zeugen in einem kleinen Raum bei Tageslicht beobachtet und jeweils im Protokoll durch Unterschrift bezeugt wurden. Mirabelli war ein faszinierend vielseitiges Medium, mit dem viele verschiedene geistige Kräfte arbeiteten.

Besonders zu betonen ist, dass Mirabelli von seinen wahrhaft außerordentlichen Fähigkeiten keinerlei Vorteile oder Nutzen hatte. Im Gegenteil: Er wurde lange Zeit öffentlich beschimpft und von religiösen Fanatikern mit Steinen beworfen. Sogar in die Psychiatrie wurde er gewiesen, jedoch bald wieder als gesund(!) entlassen. Für die anstrengenden Experimente hat er nie Geld erhalten, nur gegen Ende seiner aktiven Zeit ist Mirabelli einige Male öffentlich aufgetreten.

Viele Einzelheiten schildern der Wikipedia-Bericht und der dort angegebene Link zur Zeitschrift für Parapsychologie.

Rupert Sheldrake

R. Sheldrake bemüht sich seit vielen Jahren, übernatürliche Fähigkeiten durch Experimente nachzuweisen. Leider sind seine Anstrengungen nicht sehr erfolgreich und wissenschaftlich nicht annähernd so überzeugend wie die o.g. Experimente. Der Grund ist, dass Sheldrake mit beliebigen Probanden in alltäglichen Situationen arbeitet (z.B. Anstarren von hinten oder Erwarten bestimmter Telefonanrufe). Für alltägliche Situationen ist aber unser physikalisches Hirn zuständig. Dagegen treten in besonderen Situationen mit besonders ausgewählten Probanden durchaus klare und eindeutige Hinweise auf paranormale Effekte auf (siehe oben).

Auswahl und Subjektbindung versucht zwar die Wissenschaft zu vermeiden, es geht aber nicht ganz. Musikalische, sportliche oder eben auch paranormale Fähigkeiten lassen sich nun mal am besten an Menschen nachweisen, die diese Fähigkeit in besonderem Maße besitzen.

Spirituelle Bewusstseinstheorie

Die DMILS-Versuche zeigen, dass immaterielle Reize vorbewusst wahrgenommen werden und nicht direkt auf unser Bewusstsein wirken. Immaterielle Reize können messbare, unbewusste Hirnaktivitäten verursachen, seien es Wahrnehmungen, Gefühle oder Intuitionen. Ob sie uns bewusst werden, dürfte i.w. eine Frage ihrer Intensität, unserer Aufmerksamkeit und unserer Resonanzfähigkeit für den Partner sein.

Aber auch Bewusstsein muss mehr sein als nur eine reine Hirnfunktion. Unser Ich-Empfinden existiert ohne Hirn auch nach dem Tod weiter (s. Sterbende, Verstorbene, Reinkarnation usw.). So gesehen ist unsere Gesamtperson eine wechselseitige Interaktion materieller und immaterieller Kräfte auf mehreren Ebenen: dem Körper (geistige Heilungen), auf Wahrnehmungsebene (DMILS-Versuche) und im Bewusstsein (Ich-Kontinuität über den Tod hinaus).

Fachartikel:

[1] C. Tart, "Psychological correlates of psi cognition",International Journal of Parapsychology, 1963, S. 375-86
[2] Duane, T. D. u. Behrendt, T., "Extrasensory electroencephalographic induction between identical twins", Science, 1965, Band 150, S. 367
[3] Grinberg-Zylberbaum, J. u.a., "The Einstein-Podolski-Rosen paradox in the brain The transferred potential", Physics Essays, 1994, Band 7(4), S.422-8
[4] Wackerman, J. u.a., "Correlations between brain electrical activities of spatially separated human subjects", Neuroscience Letters, 2003, Band 336, S. 60-4
[5] Kittenis M. u.a., "Distant psychophysiological interaction effects between related and unrelated participants", Proceedings of the Parapsychological Association Convention, 2004, S. 67-76
[6] Radin, D. L., "Event-related electroencephalographic correlations between isolated human subjects", The Journal of Alternative and Complementary Medicine, 2004, Band 10(2), S. 315-23
[7] Yamamoto, "An Experiment on Remote Action Against Man in Sensory Shielding condition", Journal of the International Society of Life Information Sciences, 1996, Band 14(2), S. 228-39
[8] Yamamoto, M. u.a., "An Experiment on Remote Action Against Man in Sense Shielding condition", The Journal of the International Society of Life Information Sciences, 1996, Band 14(1), S. 97-9
[9] Grinberg-Zylberbaum u. Ramos, J., "Patterns of interhemisphere correlaticns during human communication", International Journal of Neuroscience, 1987, Band 36, S. 41-53
[10] Grinberg-Zylberbaum J. u.a, "Human communication and the electro-physiological activity of the brain", Subtle Energies, 1992, Band 3(3), S. 25-43
[11] Standish, L. J. u.a., "Electroencephalographic evidence of correlated event-related signals between the brains of spatially and sensory isolated human subjects", The Journal of Alternative and Complementary Medicine, 2004, Band 10(2), S. 307-14
[12] Standish, L. J. u.a., "Evidence of correlated functional magnetic imaging signals between distant human brains", Alternative Therapies in Health and Medicin, 2003, Band 9(1), S. 128,122-5
[13] Richards, T. u.a., "Replicable functional magnetic resonance imaging evidence of correlated brain signals between physically and sensory isolated subjects", Journal of Alternative and Complementary Medicine, 2005, Band 11(6), S. 955-63
[14] Kittenis M. u.a., "Distant psychophysiological interaction effects between related and unrelated participants", Proceedings of the Parapsychological Association Convention, 2004, S. 67-76

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